Was ist ein Schutzkonzept?


Ein Schutzschild
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für Kinder und Jugendliche
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für Mitarbeiter*innen
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für Verantwortungs-träger*innen
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für Erziehungsberechtigte

Prävention & Intervention
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Verhaltenskodex erstellen
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Feedback-Kultur und Beschwerdewesen etablieren
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Interventionspläne entwickeln
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Standards & Maßnahmen erarbeiten
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Schutzbeauftragte ernennen
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Mitarbeiter*innen sensibilisieren und schulen

Organisationsentwicklung
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Bestehendes sichten und Fehlendes identifizieren
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Risiken analysieren
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mit Werten und Haltungen auseinandersetzen
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partizipativ mit Kindern und Mitarbeiter*innen arbeiten
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Checklisten und Leitfäden entwickeln
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das Schutzkonzept einführen, umsetzen und aufrechterhalten
Ein Schutzkonzept ist ein klares Bekenntnis gegen Gewalt an Kindern und Jugendlichen innerhalb der Organisation. Es gibt Orientierung und Handlungssicherheit bei Gewalt und Grenzüberschreitungen auf allen Ebenen.
Ein Schutzkonzept ist ein Dokument, in dem klare Richtlinien und Haltungen im Umgang mit Gewalt beschrieben werden. Präventionsmaßnahmen und Interventionspläne werden festgelegt und ausformuliert, Verantwortungen und Abläufe für alle klar und strukturiert dargestellt.

Self-Audit und Mapping
Welche Regelwerke bezüglich Schutz von Kindern und Jugendlichen gibt es bereits? Was kann ins Schutzkonzept übernommen werden? Was fehlt?

Risikoanalyse
Wo sind unsere Risiken? In Teams identifizieren wir mögliche Risiken für Grenzüberschreitungen und Kindeswohlgefährdung.

Maßnahmen
Wie leben wir Kinderschutz? Maßnahmen und Standards werden festgelegt. Handlungsabläufe geben höchstmöglichen Schutz und Orientierung und ermöglichen ein professionelles Vorgehen bei Vorfällen.

Implementierung
Wie gelingt der Transfer in die Praxis? Eine fehlerfreundliche achtsame Kultur erlaubt das Hinschauen und Reflektieren. Schutzbeauftragte unterstützen, dokumentieren, schulen, evaluieren & entwickeln, koordinieren und sichern.
